News 2009

30.10.2009
Dreidimensionale Zukunft

"Input new media solutions" aus dem
ostwestfälischen Bünde setzt Maßstäbe
in der 3D-Technologie





Die 3D-Technologie erobert die Welt. Im Kino etwa hat das stereoskopische Verfahren längst Einzug gehalten. Und auch im Alltag fällt selbst dem geübten Auge kaum mehr auf, wie vielfältig die zukunftsweisende Technik heutzutage eingesetzt wird. Eine Vorreiter-Rolle in Sachen fotorealistischen Darstellungen per Computer nimmt dabei die Bünder Design-Agentur "Input new media solutions" ein.


Ob Autowerbung oder Architekturentwurf - 3D Rendering heißt das neue Zauberwort der Ästhetik", sind sich Input-Geschäftsführer Norbert Perlemann und Creative Director Uwe Burmeister sicher. Das "Zauberwort" bezeichnet die Erzeugung eines Bildes aus einer Szene, in diesem Fall ein virtuelles räumliches Modell, das Objekt und deren Materialeigenschaften, die Lichtquellen und die Blickrichtung des Betrachters definiert. Oder einfacher ausgedrückt: Auf der Basis zweidimensionaler Zeichnungen können mittels 3D-Rendering Bilder erstellt werden, die einem Foto in Sachen optischer Qualität in nichts nachstehen.

Im Grunde ist der Einsatz dieser Technologie nichts neues, in der Auto-
mobilindustrie beispielsweise wird sie schon seit geraumer Zeit ange-
wendet. Als innovativ lässt sich jedoch die Ausweitung auf die Küchen-
und Möbelindustrie bezeichnen, mit der Input vor zwei Jahren begann.
Mit der Bestrebung "Dinge unter Ausnutzung technischer Möglichkeiten
vorteilhaft umzusetzen" (Perlemann) setzte die Agentur somit einen
neuen Trend.

Für die Printwerbung ist die Technologie von unschätzbarem Wert, be-
sonders in den Punkten Qualität, Schnelligkeit und Preis. Die Darstel-
lung einer Kücheneinrichtung in einem Werbeprospekt etwa war noch
vor wenigen Jahren ein vielseitiger Prozess, bestehend aus Skizzen,
Ideen, Anfertigung und Transport von Möbeln, Aufbau, Dekoration,
Ausleuchtung und abschließender Fotografie. Erst danach kam die
Werbeagentur ins Spiel. Mehrere Wochen vergingen von der ersten
Skizze bis zum fertigen Printobjekt. Bei Input hingegen fallen logist-
ischer Aufwand und kostenintensive Vorproduktionen oder Montagen
dank der neuen Technologie einfach weg, benötigt wird lediglich eine Planungszeichnung. "Das eröffnet Unternehmen Zielgruppensondier-
ungen noch bevor große Investitionen getätigt werden müssen", weiß
Norbert Perlemann zu berichten.
Auch Foto- und sonstige Fremdkosten entfallen komplett. Ideen
werden ohne größere Umwege zu Bildmotiven. Die 3D-Technologie
ermöglicht dabei auch die Kombination verschiedener Bildwelten
mit authentischer Wirkung.
Und das alles bei fachmännischer Betreuung. "Das Einzigartige
unserer Agentur ist, dass sich bei uns das technische Know-how
für erstklassige 3D-Renderings mit den jahrzehntelangen Wissen
um die speziellen Herausforderungen in der Küchen- und Möbel-
branche vereint", erklärt Perlemann. So werden sämtliche Projekte
von Branchenkennern inszeniert, die sich bestens bei Architektur,
Licht und Dekoration auskennen. Die Bilanz kann sich sehen lassen.
Durch gute Ergebnisse mit der neuen Technologie hat Input bereits
große Erfolge bei der heimischen Wirtschaft und über die Landes-
grenzen hinaus erzielt. Noch hat sich das Verfahren zwar noch
nicht vollständig durchgesetzt, doch mittlerweile springen immer
mehr Unternehmen auf den den Zug auf. "Trends erkennen und
setzen" - der firmeneigenen Philosophie ist Input mit dem 3D-
Rendering gerecht geworden.

Download (3 MB)